Während Gailingen als Perle am Hochrhein mitten im Bodenseeland ein echtes Touristen-Paradies ist, über 1000 Jahre alt, ein staatlich anerkannter Erholungsort mit 666 ha Wald, einem Musikpavillon im Kurgarten und von modernen Klinikanlagen geprägt, lockt der staatlich anerkannte Erholungsort Fridingen mit einem historischen Stadtkern, der Lage im wildromantischen Donautal und sehenswerten Burgen, Ruinen, Kapellen, Felsen und Höhlen. Beschauliche Ruhe also in Gailingen, Action in Fridingen. Das wirkt sich auf die Sortimente aus und auf die Servicebereiche.
Familie Hainke geht da ganz bewusst vor. Während der IK in Gailingen als überzeugender Nahversorger eine straffe Sortimentsführung zeigt 250 qm Verkaufsfläche, 100 qm Lagerfläche und 8 Parkplätze stehen zur Verfügung, kann in Fridingen auf 650 qm Verkaufsfläche, 150 qm Lagerfläche und 20 Parkplätzen das Sortiment breit und tief geführt werden. Wir wissen, was unsere Kunden wünschen wir haben sie gefragt, sagen die Hainkes. Und so können sie sich in Gailingen auf die Kundschaft vom Jugendwerk, vom Altenheim, von der Schule und Kinderheim einrichten während Fridingen zusätzlich ein Gewerbegebiet als Einzugsgebiet bietet. Denn darauf kommt es an: das Einzugsgebiet kennen und nutzen. Den Start macht das DNP-Sortiment. Meine Preiswerten machen Frequenz, da ist sich Bernfried Hainke sicher. Ein Stehcafe haben beide Märkte Kommunikation ist wichtig. Und dann doch noch etwas Verbindendes hinzu: Die Reaktion auf den Umbau war an beiden Standorten äußerst positiv. Da freut man sich, Händler zu sein.
Hainkes haben den Umbau selbst in die Hand genommen. Jetzt nach Abschluss könnte man ja Urlaub machen. Aber wohin? Zur Perle oder zur wilden Romantik? Am Besten zum Ertrag, lacht Bernfried Hainke zum Abschluss des Gesprächs.